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		<title><![CDATA[Anregungen]]></title>
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			<title><![CDATA[MeinLand-Mantra]]></title>
			<author><![CDATA[Gunnar Cremer]]></author>
			<category domain="https://www.telemediation.de/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000E"><blockquote><div><span class="fs11lh1-5">Eine gelegentlich erforderliche Konkretisierung des <b>Rollen-Mantras</b> ist das </span><span class="fs11lh1-5"> </span><b><span class="fs11lh1-5">MeinLand-</span></b><span class="fs11lh1-5"><b>DeinLand-Mantra. </b></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Das Rollen-Mantra klärt die Verhandlungsrollen der Beteiligten. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">In einer Verhandlung hört und spricht, fühlt und denkt man. Daher knüpft das </span><b class="fs11lh1-5"><span class="fs11lh1-5">MeinLand-</span></b><b class="fs11lh1-5"><span class="fs11lh1-5">DeinLand-Mantra </span></b><span class="fs11lh1-5">ganz konkret an das Hören, Sprechen, Sehen, Fühlen und Denken an und zeigt den Verhandlungspartnern, wofür sie zuständig sind:</span></div><div><br></div></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div><i><span class="fs11lh1-5">Ich bin zuständig für meine Augen, meine Ohren, meinen Mund, meine Gefühle und meine Gedanken. </span></i></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><i><span class="fs11lh1-5"><br></span></i></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><i><span class="fs11lh1-5">Ich bestimme, was ich sehe, was ich höre, was ich spreche, was ich fühle und denke.</span></i></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><i><span class="fs11lh1-5"><br></span></i></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><i><span class="fs11lh1-5">Ich akzeptiere, dass Du zuständig bist für Deine Augen, Deine Ohren, Deinen Mund, Deine Gefühle und Deine Gedanken. </span></i></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><i><span class="fs11lh1-5"><br></span></i></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><i><span class="fs11lh1-5">Du bestimmst, was Du siehst, was Du hörst, was Du sprichst, was Du fühlst und denkst.</span></i></div></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><div><i><span class="fs11lh1-5"><br></span></i></div></blockquote><div><i><span class="fs11lh1-5"><br></span></i></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 16:39:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[  Wokeness]]></title>
			<author><![CDATA[Gunnar Cremer]]></author>
			<category domain="https://www.telemediation.de/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000D"><div><blockquote><div><span class="fs11lh1-5 cb1">Wokeness-Diskussionen entgleisen, weil die Befürworter und Gegner regelmäßig in Rollen fallen, die ihnen nicht zustehen: Die Wokeness-Befürworter fallen vorzugsweise in die Lehrer- oder Richterrolle, die Gegner in die Arztrolle. Statt zu argumentieren wird belehrt, verurteilt, für krank erklärt. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br>Auch hier ist das <b>Mediations-Mantra</b> das Mittel der Wahl, um die Verhandlungspartner in die richtigen Verhandlungsrollen zu bringen:</span></div><div><i class="fs11lh1-5"><span class="fs11lh1-5"><br></span></i></div><div><i class="fs11lh1-5"><span class="fs11lh1-5">»Ich bin nicht Dein / Ihr Lehrer, nicht Dein / Ihr Richter, nicht Dein / Ihr Arzt und auch nicht Krieger; ich belehre nicht, ich verurteile nicht, ich diagnostiziere nicht, ich nehme nicht mit Gewalt ... </span></i></div><div><i class="fs11lh1-5"><span class="fs11lh1-5"><br></span></i></div><div><i class="fs11lh1-5"><span class="fs11lh1-5">Ich bin ...</span></i><i class="fs11lh1-5"><b>queer</b></i><span class="cb1"><i class="fs11lh1-5"><b>.</b></i><span class="fs11lh1-5"></span></span><i class="fs11lh1-5"><span class="fs11lh1-5">«</span></i></div><div><span class="cb1"><i class="fs11lh1-5"><b><br></b></i></span></div><div><span class="cb1"><span class="fs11lh1-5">Wenn nun der Verhandlungspartner mit: </span></span><i><span class="fs11lh1-5">»</span></i><i class="fs11lh1-5">Häh, bitte was?</i><i><span class="fs11lh1-5">«</span></i><span class="fs11lh1-5"> oder </span><i class="fs11lh1-5"><span class="fs11lh1-5">»</span></i><i class="fs11lh1-5">Das sehe ich aber anders!</i><i class="fs11lh1-5"><span class="fs11lh1-5">«</span></i><span class="fs11lh1-5">, reagiert, dann hört sich das wie Einladung in die Lehrer-, Richter- oder Arztrolle an. Die Einladung sollte nicht angenommen werden.</span><br></div><div><span class="cb1"><span class="fs11lh1-5"><br></span></span></div><div><span class="cb1"><span class="fs11lh1-5">Hilfreich ist hier das </span><span class="fs11lh1-5"><b>MeinLand-</b></span><b class="fs11lh1-5">DeinLand-Mantra:</b><span class="fs11lh1-5"> </span></span></div><div><span class="cb1"><span class="fs11lh1-5"><br></span></span></div><div><i class="fs11lh1-5"><span class="fs11lh1-5">»</span></i><span class="cb1"><span class="fs11lh1-5"><i>Ich bin zuständig für meine Augen, meine Ohren, meinen Mund, meine Gefühle und meine Gedanken. Ich bestimme, was ich sehe, was ich höre, was ich spreche, was ich fühle und denke.</i></span></span></div><div><span class="cb1"><span class="fs11lh1-5"><i>Ich akzeptiere, dass Du zuständig bist für Deine Augen, Deine Ohren, Deinen Mund, Deine Gefühle und Deine Gedanken. Du bestimmst, was Du siehst, was Du hörst, was Du sprichst, was Du fühlst und denkst.</i></span></span><i class="fs11lh1-5"><span class="fs11lh1-5">«</span></i></div></blockquote><blockquote><div><i class="fs11lh1-5"><span class="fs11lh1-5"><br></span></i></div><div><span class="fs11lh1-5">Konkret: Eine nach früherer Wahrnehmung als Mann bezeichnete Erscheinung nennt sich unter Rückgriff auf ein früheres Sprachmodell »Frau«. Sie möchte vom Verhandlungspartner folglich auch als Frau angesprochen werden. Da das Sprechen mit dem Mund erfolgt und der Mund, aus dem sie es hören will, nicht der ihre ist, kann sie, da sie nicht zuständig ist für den Mund des Anderen, nur darum bitten, als Frau angesprochen zu werden. Der Verhandlungspartner muss dann im Rahmen seiner Zuständigkeit entscheiden, ob er der Bitte nachkommen will und kann. Da er nicht Lehrer, Richter oder Arzt ist, wird er Gründe / Interessen finden müssen, die mit ihm persönlich zu tun haben. Die gibt es. Und wenn die Gründe gegen die Anrede </span><span class="fs11lh1-5">»Frau« sprechen, dann wird man nach einer anderen Lösungsoption suchen müssen. Und in einer guten Mediation wird man sie auch finden. </span></div></blockquote></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 14:49:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Querdenker, Verschwörungserzähler, ...]]></title>
			<author><![CDATA[Gunnar Cremer]]></author>
			<category domain="https://www.telemediation.de/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C"><blockquote><blockquote><div><br><span class="fs11lh1-5">Soll man oder soll man nicht mit einem Querdenker reden oder gar verhandeln? Und mit einem Verschwörungserzähler? Einem Leugner von dies und das?</span></div></blockquote><blockquote><div><br></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs11lh1-5">Als Mediator ist die Antwort eindeutig: Ja, sofern die Verhandlungspartner die Regeln der Mediation anerkennen.</span></div></blockquote><blockquote><div><br></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs11lh1-5">Hilfreich ist zum Einstieg auch hier die Rollenklärung, am besten mithilfe des Mediationsmantras:</span><span class="fs11lh1-5"> </span><i><span class="fs11lh1-5">»Ich bin nicht Dein / Ihr Lehrer, nicht Dein / Ihr Richter, nicht Dein / Ihr Arzt und auch nicht Krieger; ich belehre nicht, ich verurteile nicht, ich diagnostiziere nicht, ich nehme nicht mit Gewalt ... Ich bin ...«</span></i></div></blockquote><blockquote><div><br></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs11lh1-5">Das einzige Mittel, sich ohne Gewalt zu verständigen, ist das Wort, das Gespräch, das Reden, das Zuhören. Darauf kann und darf man nicht verzichten, wenn man sich für aufgeklärt hält und wenn man den Frieden fördern will.</span></div></blockquote></blockquote></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 16:28:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[AfD und Nazi]]></title>
			<author><![CDATA[Gunnar Cremer]]></author>
			<category domain="https://www.telemediation.de/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"><blockquote><blockquote><div><br></div><div>Soll man oder soll man nicht mit der AfD reden oder gar verhandeln? </div></blockquote><blockquote><div><br></div></blockquote><blockquote><div>Als Mediator ist die Antwort eindeutig: Ja, sofern die Verhandlungspartner die Regeln der Mediation anerkennen. Genaugenommen ist es aber kein Reden mit der AfD, sondern mit einem Menschen, der sich irgendwie zur AfD und ihren Ideen verhält.</div><div><br></div><div><span class="fs11lh1-5">Hilfreich ist zum Einstieg wie immer die Rollenklärung, am besten mithilfe des Mediations-Mantras: </span><i class="fs11lh1-5">»Ich bin nicht Dein Lehrer, nicht Dein Richter, nicht Dein Ihr Arzt und auch nicht Krieger; ich belehre nicht, ich verurteile nicht, ich diagnostiziere nicht, ich nehme nicht mit Gewalt ... Ich bin ...«</i><br></div></blockquote><blockquote><div><br></div></blockquote><blockquote><div>Aber wenn das nun ein Nazi ist? Auch hier gilt: Sprechen ist eine Kulturleistung.<span class="fs11lh1-5"> Reden und Verhandeln gehören dazu. Brandmauern nicht. Wenn ein "Nazi" den Regeln der Mediation zustimmt und damit für die Zeit der Verhandlung auf sein "Nazisein" gegenüber dem Verhandlungspartner verzichtet, dann geht auch eine Mediation. Derselbe Gedanke liegt übrigens dem Rechtsstaat zugrunde: Vor Gericht redet man auch mit "Nazis".</span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div>Das einzige Mittel, sich ohne Gewalt zu verständigen, ist das Wort, das Gespräch, das Reden, das Zuhören. Darauf kann und darf man nicht verzichten, wenn man sich für aufgeklärt hält und wenn man den Frieden fördern will. </div></blockquote></blockquote><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 16:22:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Friedliche Mittel]]></title>
			<author><![CDATA[Gunnar Cremer]]></author>
			<category domain="https://www.telemediation.de/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000007"><blockquote><div>Es gibt friedliche Mittel.</div><div><br></div><div>"Welche denn?", fragst du, "wenn der andere dumm, böse oder krank ist?" </div><div><br></div><div>Ob der andere dumm, böse oder krank ist, kann nur <span class="fs11lh1-5"><i>sein</i></span> Lehrer (dumm), <span class="fs11lh1-5"><i>sein</i></span> Richter (böse)</div><div>oder <span class="fs11lh1-5"><i>sein</i></span> Arzt (krank) feststellen.</div><div><br></div><div>Bist du das? Bist du sein Lehrer, sein Richter oder sein Arzt? </div><div><br></div><div>Falls nicht, dann <span class="fs11lh1-5">streiche den Zusatz, dass der andere dumm, böse oder krank sei.</span></div><div><br></div><div>Welche friedlichen Mittel stehen dir persönlich zur Verfügung? Und nicht </div><div>überlesen: "<span class="fs11lh1-5"><i>dir persönlich</i></span>" in deinem Verhältnis, in deiner Rolle &nbsp;zum anderen.</div><div><br></div><div>Und damit ist schon das erste und vielleicht auch wichtigste Friedensmittel beschrieben: Wählen der richtigen Verhandlungs-Rolle. Das sind regelmäßig nicht: Lehrer, Arzt, Richter oder Krieger, es sei denn, der Verhandlungspartner hat zugestimmt. </div><div><br></div><div>Weitere friedliche Mittel sind:</div><div><ul><li><span class="fs11lh1-5 cb1">Zuhören.</span><span class="fs11lh1-5 cb1"> Wiederholen des Gehörten. Nachdenken. Erst dann wieder </span>Reden. </li><li>Bevor man zu einem Aspekt NEIN sagt, erstmal zu den anderen Aspekten JA sagen, mit denen man einverstanden ist.</li><li>Angebote machen. </li><li><span class="fs11lh1-5">Das Eigene klären. Grenzen klären.</span><br></li><li><span class="fs11lh1-5">Gut Ding will Weile haben: Zeit lassen.</span><br></li><li><span class="fs11lh1-5">Totalität vermeiden und immer mitdenken: Der andere könnte vielleicht auch irgendwo recht haben.</span><br></li><li><span class="fs11lh1-5">Sich in die Schuhe des anderen stellen: Was würde ich an seiner Stelle denken und tun?</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Liebe deinen Nächsten.</span></li><li><br></li></ul></div><div><br></div><div>Auch bei kriegerischen Mitteln müsstest du dich fragen: Stehen diese dir persönlich zur Verfügung? Bist</div><div>du Krieger, Soldat, gar General? Wenn nicht, dann schlage sie auch nicht vor, sondern bleibe zivilisiert!</div><div><br></div></blockquote><div> </div><div> </div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 06:09:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Friedenstüchtig]]></title>
			<author><![CDATA[Gunnar Cremer]]></author>
			<category domain="https://www.telemediation.de/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000006"><blockquote><blockquote><div><span class="fs11lh1-5">Der Herr Minister hat ausgerufen, dass Deutschland kriegstüchtig werden müsse, damit es 2029 einen Krieg mit Russland führen könne. Ein Ministerium, was Kriegstüchtigkeit anstrebt, wollen wir Kriegsministerium nennen, damit klar wird, wohin die Reise gehen soll. Und das dazugehörige Team ist das Team </span><span class="fs11lh1-5"><i>Kriegstüchtig</i></span><span class="fs11lh1-5">.</span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs11lh1-5">Es kann wohl nicht schaden, wenn ein zweites Team an den Start geht, das <b>Team Friedenstüchtig</b>. Das Team Friedenstüchtig sollte etwas schneller sein, als das andere Team, daher die avisierte Jahreszahl 2027; dann bleiben noch ca. 2 Jahre für Verhandlungen.</span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs11lh1-5">Das <b>Team Friedenstüchtig</b> sammelt Friedensideen und übt sich in Friedenshandlungen. Gesucht werden insbesondere kleine Alltagshandlungen, die einfach umzusetzen sind.</span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs11lh1-5">Sie sind herzlich eingeladen, Ideen zu senden an frieden@telemediation.de.</span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs11lh1-5">Beispiele:</span></div></blockquote></blockquote><div><ul><ul><ul><li><span class="fs11lh1-5">Mediations-Mantra, hier im Blog.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Das große Gesetz des Friedens <a href="https://blog.bastian-barucker.de/das-grosse-gesetz-des-friedens/" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://blog.bastian-barucker.de/das-grosse-gesetz-des-friedens/', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">https://blog.bastian-barucker.de/das-grosse-gesetz-des-friedens/</a>,</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Streit-Regel: Anhören. Wiederholen des Gehörten. Auszeit zum Nachdenken. Antworten.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">eigenen Briefgruß ändern von "Mit freundlichen Grüßen" zu "Mit friedenstüchtigen Grüßen" oder "Mit freundlichen und friedenstüchtigen Grüßen"</span></li><li><span class="fs11lh1-5">erstmal zum Mediator, statt zum Anwalt</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Gegenzauber bzw. "letztes Wort" sprechen: Immer, wenn Sie "kriegstütü..." hören, dann sagen Sie laut: "friedenstüchtig". (Ich weiß, Sie sind aufgeklärt und glauben nicht mehr an Zaubersprüche, aber an das letzte Wort glauben Sie bestimmt, denn jeder will es haben ...)</span></li><li><span class="fs11lh1-5">...</span></li></ul></ul></ul></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 05:52:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Aufklärung]]></title>
			<author><![CDATA[Gunnar Cremer]]></author>
			<category domain="https://www.telemediation.de/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000005"><blockquote><div><span class="fs14lh1-5">Es ist ein Kreuz mit dieser Aufklärung. Seitdem in den Geschichtsbüchern steht, dass die Aufklärung in Europa stattgefunden habe, meinen die angestammten Bewohner dieses Kontinentzipfels, dass sie davon auch selbst betroffen seien. Sie hören in Schulen Lehrern zu, sie gucken Fernsehen, die Leute, sie lesen Zeitung und Wissenschaftsjournale, sie schauen Internetfilmchen, hören Wissenschaftler reden und meinen, weil sie es gehört haben, seien sie nun selbst aufgeklärt und wissend. Welch Irrtum!</span><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5">In der Regel glauben bzw. vertrauen die Leute dem, was sie hören, lesen oder sehen. <b>Und so ist es und nicht mehr: </b><b>Glauben und Vertrauen</b>. Wenn ich einer Quelle vertraue, dann bin ich insoweit vertrauensselig bzw. gläubig, aber noch nicht wissend.</span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5">Unglücklicherweise halten sich viele Leute für wissend, also "Kenner der Wahrheit".</span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5">Und wenn dann so ein "Kenner der Wahrheit" auf einen anderen "Kenner der Wahrheit" trifft, und beide meinen, es könne nur eine Wahrheit geben, ja dann ... Nun, das haben die Menschen schon ganz oft durchgespielt, oft mit großen Menschenschlachtereien, die sie Kriege nennen.</span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5">Das Blöde ist nun, dass so ein "Kenner der Wahrheit" nicht aus der Geschichte eines Glaubenskrieges lernen kann, weil er sich selbst ja nicht als Gläubigen wahrnimmt. Seit der Aufklärung ist er ja etwas Besseres. Also muss er noch mal da durch. Leider, leider.</span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5">Es sei denn, der "Kenner der Wahrheit" geht in sich und prüft mit den Mitteln der Aufklärung, was er von seiner Wahrheit tatsächlich und selbst beweisen kann. Wohlgemerkt: er selbst, nicht irgendwer im Fernsehen oder Internet.</span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5">Wenn er dann erkennt: Aha, diesen oder jenen Aspekt kann ich ja gar nicht beweisen, also glaube ich ihn ja nur, na sowas. Und wenn das so ist, dann nehme ich das Ergebnis des Dreißigjährigen Krieges, soweit er ein Glaubenskrieg war, ohne den Dreißigjährigen Krieg selbst schlagen zu müssen: Jeder darf in seinem Gebiet, das er beherrscht, auch glauben, was er will. </span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5">Dieser Grundsatz gilt auch in der Mediation: Jeder verhandelt, wofür er selbst zuständig ist. Er spricht für seine Interessen, er macht seine Angebote, spricht seine Bitten. Und vor allem: Er erschlägt den anderen nicht mit seiner Kenner-Wahrheit.</span></div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote></blockquote><div data-line-height="1.5" class="lh1-5"><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 05:51:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Rollen-Mantra]]></title>
			<author><![CDATA[Gunnar Cremer]]></author>
			<category domain="https://www.telemediation.de/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000004"><blockquote><blockquote><div><b class="fs14lh1-5">Rollen-Mantra:</b></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5">Bevor Sie sich in Verhandlungen begeben, sollten Sie sich über Ihre Rolle im Klaren sein. Das Rollen-Mantra hilft Ihnen, nicht in die falsche Rolle und dadurch in den Streit zu fallen.</span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5">Oft fällt man, wenn man mit seinen Argumenten nicht weiterkommt, in eine der vier genannten Rollen: <b>Lehrer, Richter, Arzt, Krieger.</b> Man belehrt, richtet, erklärt für krank oder nimmt sich einfach mit Gewalt.</span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5">Jede angemaßte Rolle eskaliert den Streit. Daher üben Sie und sprechen das Mantra regelmäßig vor Beginn einer Verhandlung. Wenn Sie allein sind, dann nur den Sprecherteil für sich. Wenn Ihr Verhandlungspartner dabei ist, kann er den Zuhörerteil sprechen.</span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5">Den Satz "Ich bin ..." ergänzen Sie mit Ihrer tatsächlichen Verhandlungsrolle.</span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5">Wenn Sie doch gegenüber dem anderen auf seinen Wunsch hin Lehrer, Richter oder Arzt sind, dann passen Sie das Mantra entsprechend an.</span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><b class="fs14lh1-5">Sprecher:</b></div></blockquote><blockquote><div><i class="fs14lh1-5">»Ich bin nicht Ihr Lehrer. Ich belehre Sie nicht.</i></div></blockquote><blockquote><div><i class="fs14lh1-5">Ich bin nicht Ihr Richter. Ich verurteile Sie nicht.</i></div></blockquote><blockquote><div><i class="fs14lh1-5">Ich bin nicht Ihr Arzt. Ich erkläre Sie nicht für krank.</i></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><i>Ich bin hier nicht Krieger. Ich nehme von Ihnen </i><i>nichts</i><i> mit Gewalt.</i></span></div></blockquote><blockquote><div><i class="fs14lh1-5"><br></i></div></blockquote><blockquote><div><i class="fs14lh1-5">Ich bin ...«</i></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><b class="fs14lh1-5">Zuhörer:</b></div></blockquote><blockquote><div><i class="fs14lh1-5">»Ich habe das gehört. Ich bin damit einverstanden.</i></div></blockquote><blockquote><div><i class="fs14lh1-5">Auch ich bin nicht Ihr Lehrer. Ich belehre Sie nicht.</i></div></blockquote><blockquote><div><i class="fs14lh1-5">Ich bin nicht Ihr Richter. Ich verurteile Sie nicht.</i></div></blockquote><blockquote><div><i class="fs14lh1-5">Ich bin nicht Ihr Arzt. Ich erkläre Sie nicht für krank.</i></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><i>Ich bin hier nicht Krieger. Ich nehme von Ihnen </i><i>nichts </i><i>mit Gewalt.</i></span></div></blockquote><blockquote><div><i class="fs14lh1-5"><br></i></div></blockquote><blockquote><div><i class="fs14lh1-5">Ich bin ...«</i></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs14lh2">Wenn im Laufe der Verhandlung der Streit eskaliert, weil doch jemand in die falsche Rolle gefallen ist, dann sollte die Verhandlung kurz unterbrochen und das Mantra wiederholt werden.</span></div></blockquote></blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs14lh2"><br></span></div></blockquote><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 05:46:00 GMT</pubDate>
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